Serengeti
von Michael Schacht
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Das Spiel:
Einmal im Jahr kommen die Händler zum großen Markt von Timbuktu und bieten dort ihre kostbaren Schnitzereien zum Verkauf an. Bei den Verhandlungen wechselt das Geld ständig den Besitzer, so dass es manchmal schwierig wird, den Überblick zu behalten.
Die Karten bei Serengeti zeigen Kunsthandwerke verschiedener afrikanischer Stämme. Das Ziel der Spieler ist es, möglichst viele Kunstwerke vom selben Stamm zu sammeln.
Außerdem befindet sich auf jeder Karte eine Zahl. Diese Zahl verhilft dem Besitzer der Karte zu Einnahmen, wenn das Höchstgebot dieselbe Endziffer hat. Sie schränkt den Spieler aber auch ein, da er selbst keine Gebote mit dieser Ziffer abgeben darf. Damit wird das Dilemma offenbar: Je mehr unterschiedliche Zahlen auf den Karten eines Spielers sind, desto häufiger wird er das Geld von den ersteigerten Gegenständen der Mitspieler erhalten, aber um so schwieriger wird es auch für ihn selbst ein Gebot abzugeben.
Ein kniffeliges und ungewöhnliches Versteigerungsspiel.
Inhalt:
30 Spielkarten; 65 Chips; 1 Spielregel.